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Der Amnesty- Briefmarathon 2018

Jedes Jahr fordern Hunderttausende Menschen weltweit anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember Regierungen auf, gewaltlose politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Außerdem schicken sie Solidaritätsnachrichten an Menschen, deren Rechte verletzt werden. Die unzähligen Briefe zeigen den Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind. Und sie machen Regierungen Druck. Zu unrecht inhaftierte Menschen werden freigelassen, diskriminierende Gesetzestexte geändert und politische Aktivistinnen und Aktivisten in ihrer Arbeit unterstützt und gestärkt. Das gemeinsame Briefeschreiben zeigt die Kraft der Amnesty-Bewegung: An wenigen Tagen konzentrieren sich Menschen auf der ganzen Welt auf das Schicksal Einzelner. Die unzähligen Briefe zeigen den Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind. Einen einzelnen Brief können die Behörden ungelesen wegwerfen, aber Tausende von Schreiben, die auf die Einhaltung der Menschenrechte pochen, lassen sich nicht ignorieren!

Gemeinsam können wir viel bewegen- dachten sich auch die Schüler*innen der 7I, 7II und 10I und beteiligten sich an dieser Aktion im Rahmen des LER-oder Englischunterrichts. Nachdem sie sich noch einmal umfassend über die 30 Menschenrechte informiert hatten, verfassten sie Briefe, die auf massive Verletzung aufmerksam machen sollten und dagegen protestierten. Verbunden mit der Hoffnung, dass diese ihr Ziel erreichen, wurden sie abgeschickt.

G. Heinrich

Wir bitten um Unterstützung der Weihnachtsaktion 2018!

UNESCO-Regionalcamp 2018

Vom 14.11.2018-16.11.2018 trafen sich Schüler*innen und Lehrer*innen aller UNESCO-Projektschulen des Landes Brandenburg zu einem zweijährig stattfindenden Regionalcamp. Das  Arbeitstreffen stand in diesem Jahr unter dem Titel „Fair- weil es geht! “ und fand in der  Evangelischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Hirschluch in Storkow statt. Unsere Schule wurde von Amy Jänicke, Maike Tetzlaff, Till Friedrich und Max Conrad aus der Klasse 10 I vertreten. Nach einer Willkommensrunde begann das Camp mit einer Fotorallye auf dem wunderschön im Wald gelegenen Areal der Tagungsstätte. Nach einen Mittag- hier ließen wir uns "fair. bio. regional" verpflegen- begann die Arbeit in den Workshops. Die Schüler*innen konnten ihren Workshop wählen. Eine Gruppe arbeitete gemeinsam mit Matthias Nitsche, Musiker und Bildungsreferent, und  begab sich musikalisch in den Regenwald und beschäftigten sich mit aktuellen Problemen dort. Die zweite Gruppe stellte unter Leitung von Rachel Clark in einem Theaterstück Probleme zwischen Jugendlichen verschiedener Kulturen dar und bot Lösungsansätze. Die Lehrer*innen arbeiten sehr intensiv zum Thema „Globales Lernen“. Inhaltliche Schwerpunkte waren die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Am Donnerstag führten wir eine Exkursion nach Storkow durch und besuchten die Burg, das Rathaus und hatten eine kurzen Stopp im Weltladen, der uns in die Welt der fair gehandelten Produkte führte. Natürlich blieb auch Zeit, sich näher kennenzulernen. Kontakte wurden geknüpft und neue Projekte vorbereitet. Die dargestellten Themen regten zum Nachdenken an, gaben Impulse für unsere weitere Arbeit und zeigten auf, wie wichtig die Arbeit der UNESCO-Projektschulen gerade in der heutigen Zeit ist.

 Grit Heinrich (Schulkoordinatorin)

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